Website Besucher identifizieren

Website Besucher identifizieren 2017-06-07T07:20:15+00:00

Websiten-Besucher-Identifizierung ist im B2B-Bereich das moderne Instrument zur Neukundengewinnung.

Im vorliegenden Ratgeber erfahren Sie alles, wie Ihr Vertrieb dieses Vertriebstool als zusätzliches Vertriebsstandbein etablieren und für zusätzliche Motivation sorgen kann.

So bleibt Ihr Vertriebstrichter immer gefüllt mit relevanten heißen Leads.

Warum sollten Sie Ihre Website Besucher identifizieren?

Es gibt drei Gründe, die für eine Websiten-Besucher-Identifizierung sprechen:

  1. Sie möchten wissen, welche Firmen sich auf Ihrer Website bewegen, egal ob Lieferanten, Kunden, Konkurrenten oder Interessenten.
  2. Sie möchten den ROI von Online-Marketing-Maßnahmen steigern, indem Sie z.B. aus eingekauftem Traffic über Google AdWords noch mehr vertrieblich nutzen können.
  3. Sie möchten Ihren Vertriebstrichter mit wirklich heißen Leads füllen, indem Sie die Interessenten mit konkretem Bedarf identifizieren.

Wie funktioniert die Identifizierung der Website Besucher?

Die Trackingsoftware nutzt einen Code, der auf der eigenen Website integriert wird (vergleichbar dem Trackingcode von Googe Analytics). Dieser Code ist schnell eingebunden, man sollte nur darauf achten, dass er auf jeder einzelnen Seite ausgespielt wird.

Kommt ein Unternehmen mit einer festen IP-Adresse auf die Website, wird diese IP-Adresse mit einer Datenbank abgeglichen. Bei positivem Abgleich wird der Firmenname sowie die besuchten Seiten und die Verweildauer auf den einzelnen Seiten ausgegeben.

Welche Tools zur Identifizierung der Website Besucher gibt es?

In alphabetischer Reihenfolge finden Sie hier eine Auflistung der wichtigsten Tools zur Websitenbesucher-Identifizierung:

  • Leadingreports
  • Leadinspector
  • Leadrecord
  • Leadsexplorer
  • Minq
  • Salesmango
  • Siteprospector
  • Webprospector
  • Wiredminds

Die eigene Website als Vertriebsinstrument

Im modernen Vertrieb im B2B-Bereich bildet zunehmend die eigene Website den Ausgangspunkt der Neukundenakquise. Viele B2B-Unternehmen setzen bereits dieses Medium gezielt zur Kundengewinnung ein. Eine große Anzahl an relevanten Website-Besuchern bildet dabei die Grundlage für erfolgreichen Online-Vertrieb. Im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung oder auch durch bezahlten Traffic werden relevante Besucher auf die eigenen Website geführt. Diese Interessenten führen sogenannte Conversions aus, füllen also z.B. ein Formular aus, melden sich zu einem Webinar an oder laden einen Ratgeber runter.

Bleiben allerdings konkrete Conversions durch die Besucher aus, dann greift das sogenannte B2B-Tracking, also die Identifizierung der Firmenbesucher auf der Website. Die Daten, die in diesem Prozess erhoben werden, sind für jeden Vertrieb enorm wichtig:

  • Firmenname
  • Kontaktdaten
  • Besuchte Seiten
  • Verweildauer
  • Angesehene Produkte/Leistungen
  • Anzahl der Besuche
  • Branche des Besuchers
  • weitere Infos

Mit Hilfe dieser Daten kann der Akquise-Prozess deutlich erfolgreicher durchgeführt werden, weil hier im Rahmen der Bedarfsdeckung viel leichter ein Verkaufsgespräch geführt werden kann als im Rahmen der Bedarfsweckung. Das ist einfacher und erfolgversprechender als reine Kaltakquise und führt zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Unternehmen sind nun in der Lage genau beurteilen zu können, welches Unternehmen sich wie intensiv für welche Themen interessiert – die Datenspeicherung erfolgt dabei datenschutzkonform. Denn gespeichert werden keine personenbezogenen Daten, sondern nur allgemein zugängliche Unternehmensinformationen – die Unternehmen sind rechtlich auf der sicheren Seite, die Privatsphäre der Besucher bleibt geschützt.

Der Vertrieb erhält mit dem Instrument der Websiten Besucher Identifizierung eine neue Möglichkeit, hocheffizient und extrem wirksam Interessenten besser kennen zu lernen, Kaufsignale besser zu deuten und individuell zugeschnittene Maßnahmen und Angebote schneller anbieten zu können.

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